Die Einkommen in Österreich sind seit der Einführung des Euro massiv gesunken.
Das war zu Wochenbeginn der Aufreger in den Medien. Laut einer Studie der Schweizer Großbank UBS ist das reale, verfügbare Einkommen der Österreicher seit dem Jahr 2000 um bis zu 35 Prozent gefallen. Ganz gegenteilig schaut es hingegen in den derzeitigen Euro-Krisenstaat wie Griechenland aus, dort sind die Einkommen gestiegen.
Damit wurde durch eine wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung nachgewiesen, was für die Bürger in Österreich ohnehin längst spürbar ist. Durch die massive Preissteigerungen bei Gütern des täglichen Bedarfs und die kaum gestiegen Löhne ist es zu einem realen Einkommensverlust gekommen. Kurz: der Euro hat sich als „Teuro“ erwiesen.
Das war zu Wochenbeginn der Aufreger in den Medien. Laut einer Studie der Schweizer Großbank UBS ist das reale, verfügbare Einkommen der Österreicher seit dem Jahr 2000 um bis zu 35 Prozent gefallen. Ganz gegenteilig schaut es hingegen in den derzeitigen Euro-Krisenstaat wie Griechenland aus, dort sind die Einkommen gestiegen.
Damit wurde durch eine wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung nachgewiesen, was für die Bürger in Österreich ohnehin längst spürbar ist. Durch die massive Preissteigerungen bei Gütern des täglichen Bedarfs und die kaum gestiegen Löhne ist es zu einem realen Einkommensverlust gekommen. Kurz: der Euro hat sich als „Teuro“ erwiesen.
"Wir zahlen den Konsum der Anderen - Keynes wird..." vollständig lesen »






