chaotische Bildungspolitik
Geht es nach SPÖ-Bildungsministerin Schmied und den Grünen, sollen in Österreich die Inländerkinder künftig die Folgen der gescheiterten Einwanderungspolitik ausbaden. Dabei wird dieser Plan unter dem Etikettenschwindel einer „Bildungsreform“ schöngeredet.
Seit etlichen Jahren ist bekannt, dass ein Großteil der Einwandererkinder nur unterdurchschnittliche bzw. gar keine Bildungsabschlüsse erlangen. Trotz unterschiedlicher Fördermaßnahmen hat sich dieser Trend nicht spürbar geändert. Deshalb wollen Rot und Grün nun die Brechstange ansetzen. Das Problem wird aber nicht an der Wurzel - der verfehlten Einwanderungspolitik – gepackt; vielmehr betreibt man ideologische Augenauswischerei.
Seit etlichen Jahren ist bekannt, dass ein Großteil der Einwandererkinder nur unterdurchschnittliche bzw. gar keine Bildungsabschlüsse erlangen. Trotz unterschiedlicher Fördermaßnahmen hat sich dieser Trend nicht spürbar geändert. Deshalb wollen Rot und Grün nun die Brechstange ansetzen. Das Problem wird aber nicht an der Wurzel - der verfehlten Einwanderungspolitik – gepackt; vielmehr betreibt man ideologische Augenauswischerei.






