Griechenland ist nicht nur mit seinen Schulden, sondern auch mit der Grenzkontrolle zur Türkei hoffnungslos überfordert. Der unkontrollierten Einwanderung in die EU, ist damit Tür und Tor geöffnet. Zu beachten ist dabei, dass 90 Prozent aller Asylanträge in nur zehn EU-Staaten gestellt werden; besonders Deutschland und Österreich sind betroffen. Deshalb forderte Deutschland vor einigen Wochen, dass die Staaten des Schengenraums wieder eigenständig Kontrollen an ihren nationalen Grenzen durchführen dürfen.
Brüssel hat sich bisher erfolgreich gegen dieses Vorhaben gewehrt und nun einen Gegenvorschlag unter dem, auf den ersten Blick, verlockenden Begriff "Solidarität" vorgelegt: Nämlich die Aufteilung der Asylwerber auf alle EU-Staaten. Da kann man nur warnen: Achtung Falle! Wer die Abwicklung der Asylverfahren aus der Hand gibt, hat die Kontrolle über die Einwanderung, die unter diesem Titel stattfindet, vollends verloren. Nicht das Abtreten weiterer Hoheitsrechte nach Brüssel, sondern das Gegenteil ist angesagt. Um der illegalen Einwanderung und auch des Kriminalitätstourismus' endlich Herr zu werden, muss Österreich seine Grenzen jederzeit selbst kontrollieren dürfen; ohne bürokratische Hürden der EU.
In meiner Heimatstadt gibt es bereits Bezirke, mit fast 50% Ausländeranteil und manche Schulen ( Schule St.Andrä) mit einem Ausländeranteil von 100%. Durch die immateriellen Kosten - die Unterhöhlung von Freiheit und Demokratie des Landes sowie die immense Bedrohung der Österreicher durch die muslimische Kriminalität - entsteht ein so riesiger Schaden, der in Geldbeträgen gar nicht mehr zu erfassen ist.